Prinzessin Brambilla cover

Prinzessin Brambilla

E. T. A. Hoffmann (1776-1822)

1. 00 – Vorwort
2. 01 – Erstes Kapitel
3. 02 – Zweites Kapitel
4. 03 – Drittes Kapitel
5. 04 – Viertes Kapitel
6. 05 – Fuenftes Kapitel
7. 06 – Sechstes Kapitel
8. 07 – Siebentes Kapitel
9. 08 – Achtes Kapitel

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Genres

Summary

Eine allegorisch-phantastische Märchenerzählung aus der Zeit der Romantik. Schauplatz ist ein zeitloser Römischer Karneval, wie Jacques Callot ihn in der Graphik-Serie “Balli di Sfessania” dargestellt hat. Die Kräfte der Liebe, der Phantasie, des Humors – gebündelt und gesteigert in der Kunst, und im Römischen Karneval – gewähren es einem liebenden Paar, sich über alle Alltagskleinlichkeit erhaben zu fühlen. Nachdem jedes der beiden sich anfangs immer wieder mit seinem Möchtegern-Ich verwechselt, öffnet die dann gewonnene Selbsterkenntnis und damit verbundene realistische Bescheidenheit das Tor zu dauerhaftem Glück.Filet ist ein franz. Wort und bedeutet eigentlich so viel als Fädchen, Garn, Netz. Gewöhnlich versteht man darunter ein aus roher Seide netzartig gewebtes Zeuch, zu Shawls, Busentüchern u.s.w. Eine Lieblingsbeschäftigung der Damen ist es, allerlei Filetputzsachen aus Zwirn, Wolle oder Seide zu stricken; sie bedienen sich dazu einer Nadel, der Filetnadel, und eines Stäbchens, auf welches sie die Maschen aufreihen, und von dessen Stärke die größere und geringere Dichtigkeit des Gestrickes abhängt.