Falsches Geld cover

Falsches Geld

Arthur Zapp (1852-1925)

1. Heimkehr
2. Falsche Fünfmarkscheine
3. Endlich eine Spur
4. Auf der Spur des Unbekannten
5. Feldau in der „Hölle“
6. Der Klempner wird von Kaumann zum Vertrieb falscher Fünfmarkscheine angeworben
7. (ohne Titel)
8. Feldau als Verwandlungskünstler
9. Das Stelldichein in der Küche
10. Feldaus Verlobte als Detektiv
11. Der Spieler-Kommers
12. Spangenbergs Geliebte
13. Ein unerwarteter Zwischenfall
14. Wie Spangenberg die falschen Scheine erhält
15. Die Katastrophe bricht herein
16. In der Falschmünzer-Werkstatt
17. Das Ende

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Genres

Summary

Kriminalroman nach den Mitteilungen eines Kriminalkommissars (Untertitel) Arthur Zapp war ein „Vielschreiber“, der zu seinen Lebzeiten sehr bekannt war und auch viel gelesen wurde. Eine gewisse Trivialität ist seinen Werken nicht abzusprechen. Im vorliegenden Roman beschreibt Zapp detailliert und spannend die Ermittlungs- und Auflkärungsarbeiten zur Aushebung eines Falschmünzerringes. Die Möglichkeiten der Kriminalpolizei waren um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entsprechenden dem damaligen technischen Entwicklungsstand sehr beschränkt. Observation von Personen und Objekten, Vernehmung von Straftätern, Analyse von Strafprozessakten und der Einsatz verdeckter Ermittler waren zu einer Zeit, in der die Kriminal- und Kommunikationstechnik noch in den Kinderschuhen steckten, die erfolgversprechendsten Aktivitäten zur Verbrechensaufklärung. Der Roman macht deutlich, dass die Kriminalbeamten – oft unter Zurücksetzen privater Interessen – mit viel Ausdauer und operativem Geschick arbeiten mussten, um Verbrechen, die von ebenfalls geschickten, gut organisierten Verbrechern begangen wurden, aufzuklären. (Zusammenfassung von Friedrich)