Die Wahlverwandtschaften cover

Die Wahlverwandtschaften

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

1. 01 – Erster Teil Erstes Kapitel
2. 02 – Erster Teil Zweites Kapitel
3. 03 – Erster Teil Drittes Kapitel
4. 04 – Erster Teil Viertes Kapitel
5. 05 – Erster Teil Fuenftes Kapitel
6. 06 – Erster Teil Sechstes Kapitel
7. 07 – Erster Teil Siebentes Kapitel
8. 08 – Erster Teil Achtes Kapitel
9. 09 – Erster Teil Neuntes Kapitel
10. 10 – Erster Teil Zehntes Kapitel
11. 11 – Erster Teil Eilftes Kapitel
12. 12 – Erster Teil Zwoelftes Kapitel
13. 13 – Erster Teil Dreizehntes Kapitel
14. 14 – Erster Teil Vierzehntes Kapitel
15. 15 – Erster Teil Funfzehntes Kapitel
16. 16 – Erster Teil Sechszehntes Kapitel
17. 17 – Erster Teil Siebzehntes Kapitel
18. 18 – Erster Teil Achzehntes Kapitel
19. 19 – Zweiter Teil Erstes Kapitel
20. 20 – Zweiter Teil Zweites Kapitel
21. 21 – Zweiter Teil Drittes Kapitel
22. 22 – Zweiter Teil Viertes Kapitel
23. 23 – Zweiter Teil Fuenftes Kapitel
24. 24 – Zweiter Teil Sechstes Kapitel
25. 25 – Zweiter Teil Siebentes Kapitel
26. 26 – Zweiter Teil Achtes Kapitel
27. 27 – Zweiter Teil Neuntes Kapitel
28. 28 – Zweiter Teil Zehntes Kapitel
29. 29 – Zweiter Teil Eilftes Kapitel
30. 30 – Zweiter Teil Zwoelftes Kapitel
31. 31 – Zweiter Teil Dreizehntes Kapitel
32. 32 – Zweiter Teil Vierzehntes Kapitel
33. 33 – Zweiter Teil Funfzehntes Kapitel
34. 34 – Zweiter Teil Sechszehntes Kapitel
35. 35 – Zweiter Teil Siebzehntes Kapitel
36. 36 – Zweiter Teil Achzehntes Kapitel

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Genres

Summary

Der Roman ist ein typischer Vertreter der Weimarer Klassik. Goethe greift ein gesellschaftliches Thema auf und verbindet es mit einem naturwissenschaftlichen Gleichnis. Die gesellschaftlichen Zwänge von Sitte und Norm werden den individuellen Empfindungen und Neigungen gegenübergestellt.Eduard, ein reicher Baron, lebt mit seiner Gattin Charlotte zurückgezogen in einem Schloss. In zweiter Ehe haben die beiden Liebenden von einst endlich zueinander gefunden. Diese Idylle wird gestört, als Eduard seinen Freund, den Hauptmann, auf das Anwesen einlädt. So lässt auch Charlotte ihre Nichte Ottilie herbeiholen, damit diese ihr Gesellschaft leistet. Bald schon fühlt sich Eduard zu Ottilie und Charlotte zum Hauptmann hingezogen.

Reviews

Sirob

Es gibt beachtliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Vorlesern. Im Großen und Ganzen sind die Aufnahmen aber gut gelungen. Ich habe mich in meiner Jugend durch verschiedenste Pflichtlektüre duchgekämpft und habe deshalb heute keine Lust mehr literarische Meilensteine selbst zu lesen. Danke an alle, die es möglich machen, diese Klassiker hören zu können.