Gedichtsammlung, Teil 1 cover

Gedichtsammlung, Teil 1

Friederike Kempner (1828-1904)

1. 01 - Das Voeglein
2. 02 - Der Invalide
3. 03 - Geschichte
4. 04 - Am Scheidewege
5. 05 - Das Maedchen an der Donau
6. 06 - Gegen die Einzelhaft
7. 07 - Fanatismus und Geld
8. 08 - Der Misanthrop
9. 09 - Das scheintote Kind
10. 10 - Gegen die Vivisektion
11. 11 - Atheismus
12. 12 - Schwarze Wolken, graue Wolken
13. 13 - Abdel-Kaders Traum
14. 14 - Antibruederlichkeit
15. 15 - Natur und Mensch
16. 16 - Der Kontrast
17. 17 - Nur allein kann ich erstarken
18. 18 - Troestend senkt die Poesie
19. 19 - Immergruen
20. 20 - Wirklichkeit
21. 21 - Motto
22. 22 - Der Polterabend
23. 23 - Drei Schlagworte
24. 24 - Die Tscherkessen
25. 25 - Holdes Bluemlein, Du willst nuetzen
26. 26 - Tage kommen und entschwinden
27. 27 - Diplomatie im Alltagsleben Wird die Menschheit nicht erheben
28. 28 - Sonett
29. 29 - Ein anstaendiger Mensch nennt sich
30. 30 - Auf und nieder steigt die Welle
31. 31 - Roswitha's Bild
32. 32 - Fernweh
33. 33 - Waldvoeglein
34. 34 - Napoleon 3.
35. 35 - Die Knaben
36. 36 - Ewig lebt die Wahrheit
37. 37 - Wollte Gott
38. 38 - Stimmung
39. 39 - Der Sinn der Ferne
40. 40 - Das Muetterlein
41. 41 - Am Rhein
42. 42 - Wahrheit
43. 43 - Die stille Traene
44. 44 - Hoffnungsschimmer
45. 45 - Mein Roeselein
46. 46 - Phantasie
47. 47 - Ufergemaelde
48. 48 - Der Bunzlauer Topf
49. 49 - Meine Traenen fliessen
50. 50 - Das Wunderlieb oder die Bucht in Moeckelsdorf

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Genres

Summary

Eine Auswahl der fast 400 (meist sehr kurzen) Gedichte von Friederike Kempner.Die Verfasserin: "Das waren Tage des Glückes, als ich diese Gedichte einzeln schrieb, und jedes derselben, noch kaum entstanden, ihr vorlas. Ist's möglich, daß solch reine Wonne gleich einem Schatten vorüberziehen, oder gleich dem Untergange der Sonne nichs als ein in Glut getauchtes Rot – die Spur ihres leuchtenden Weges – zurücklassen kann? – Doch auch die Sonne geht nicht wirklich unter, und auch ihr reines Bild lebt hinter dem Vorhange unserer Zeitlichkeit und lächelt am Ufer dem noch auf den Wellen Spielenden. ..." - Vorwort zur 1. Auflage